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Der Konsum der Romantik: Liebe und die kulturellen Widersprüche des Kapitalismus (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) [Taschenbuch]

3sat: Entzauberung der Liebe „Wir sind auf einem gewagten Parforce-Ritt durch die Geschichte eines Mythos voller Paradoxien! Eva Illouz beschreibt ein permanentes Spannungsverhältnis. Der Kapitalismus hat die Liebe kolonialisiert.“07.10.2003 / Frankfurter Allgemeine Zeitung: Wir blickten über Paris, und dann der Eiffelturm „Ein theoriepolitisches Ereignis.“08.10.2003 / Frankfurter Rundschau: Küssen wie im Kino „Die überaus anregende und provokative Studie verbindet die Tugenden einer theoretisch versierten und materialgesättigten soziologischen Untersuchung und einer essayistisch-pointierten Kulturanalyse, die gleichwohl nie in überzogene Generalisierungen verfällt.“09.10.2003 / Die Zeit: Der Preis der Liebe „Der Studie gelingt eine Gratwanderung: Sie ist trotz ihrer abenteuerlichen Kompelxität höchst unterhaltsam.“16.10.2003 / Die Zeit: Die Redaktion empfiehlt „Ein Glanzstück der Sozialforschung.“23.10.2003 / Süddeutsche Zeitung: Er hat mir nie Blumen gebracht „Eva Illouz hat ein melancholisch-kluges Buch über das Schicksal der Liebe geschrieben … Gedankenreich, anregend, gut lesbar auch dort, wo der wissenschaftliche Charakter zutage tritt.“27.11.2003 / Tages-Anzeiger: Wieso ist Wein romantischer als Bier? „Das Buch zeigt mit unbarmherziger Nüchternheit, wie sehr alles, was wir unserem ureigensten Erleben zuschreiben und für den Kern unserer Subjektivität halten, gesellschaftlich bestimmt und verfasst ist.“04.12.2003 / Die Zeit: ZEIT-Mitarbeiter empfehlen Bücher zu Weihnachten „Ein soziologisches Meisterstück über die heillose Verstrickung der modernen Liebe in die Tücken des Kapitalismus.“20.12.2003 / Der Spiegel: Klüger werden mit Eva Illouz „Woher kommt die Verquickung von Liebe und Geldausgeben?“20.12.2003 / Wochenendbeilage der Stuttgarter Zeitung: Lebenslange Liebe jetzt günstiger, alles muss raus „Neugierig, erfrischend vorurteilsfrei, aber auch reichlich illusionslos leuchtet die Soziologin und Anthropologin Eva Illouz in ihrer in den USA preisgekrönten Studie das Gefühl aller Gefühle in Zeiten des allgegenwärtigen Kapitalismus aus.“23.12.2003 / Financial Times Deutschland: Kostspielige Romantik „Illouz‘ zentrale Frage lautet: Was ist aus der Idee der romantischen Liebe geworden, nachdem sie durch den Einsatz von Waren als Liebesträger in den Prozess der kapitalistischen Güterzirkulation einbezogen wurde?“11.01.2004 / Der Spiegel: Die romantische Utopie „Eine brillante Studie.“12.01.2004 / Berliner Zeitung: Es sind die Rituale, für die man zahlt „Zum großen Wurf wird das Buch durch die Fragen, die es stellt, und durch den hellsichtigen Blick auf Widersprüche in Kultur und individuellem Verhalten, die der Leser an sich selbst kennt.“16.09.2004 / GEO: Romantik „Eine pointierte Analyse unserer Liebeskultur.“24.06.2005 / Freitag: Konsumier mir Liebe „Eine eindrucksvolle Studie.“
— Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe:

Taschenbuch
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